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Es ist die dritthöchste Spende, die in Europa von einer Privatperson an eine Universität vergeben wurde: Das neue Querschnittlähmungs-Forschungszentrum an der PMU in Salzburg bekommt 70 Millionen € von Dietrich Mateschitz, Gründer und Chef von Red-Bull.
“Die Querschnittlähmung ist eine bisher nicht heilbare Verletzung, die durch eine Schädigung des Rückenmarks infolge einer Wirbelsäulenverletzungen hervorgerufen wird. Bei einer kompletten Querschnittlähmung treten zusätzlich noch Störungen der Blasenfunktion auf. Um Patienten gut versorgen zu können, benötigt es ein interdisziplinäres Team. Dieses wird durch die Zusammenarbeit mit den Salzburger Universitätskliniken für Unfallchirurgie, Neurologie, Urologie und Transfusionsmedizin geschaffen”, erklärte Herbert Resch, Rektor der PMU.
Die Kleine Zeitung berichtet hier darüber.
Find dass so toll wenn Leute die Wohlhabend sind etwas uebrig haben fuer gute Zwecke,soviel Geld?Kann man sich nicht vorstellen,danke fuer Menschen mit Herz!